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"Andere rennen raus - wir rennen
rein" ...
.... das dieser Spruch wie die
Faust aufs Auge passt, ist wohl jedem bekannt. Die Kameraden
und Kameradinnen sind für Sie zur Stelle wenn Sie uns
brauchen. Wir gehen da rein, wo es brennt und geben unser
Bestes. Das die Brandbekämpfung zu den Hauptaufgaben der
Feuerwehr gehört ist jedem bekannt, doch wissen Sie auch das
solche Sachen wie der Atemschutz heute einer der
wesentlichsten Bestandteile der Feuerwehr ist. Denn ohne
diese gelben Falschen auf dem Rücken würde kein Mensch es
lange in einem brennenden Zimmer, Gebäude oder wo sonst
aushalten. Dementsprechend gut, muss die Schulung der
Atemschutzgeräteträger sein und eine zuverlässige Wartung
der Geräte erfolgen. Die Freiwillige Feuerwehr Rheinberg
kann hierbei auf hochmoderne Überdruckgeräte zurückgreifen.
Dank dieser Geräte fällt das Atmen wesentlich leichter, und
das Gewicht gegenüber den alten Flaschen reduziert sich um
eine Vielfaches. In der Regel schaffen kann man mit einer
Atemluftfalsche die zu ca. 300 bar gefüllt ist, eine gute
halbe Stunde unter Extrembedingungen in einem brennenden
Raum zu verweilen und das Feuer löschen. Dank der neuen
Technologien an den Geräten wird der Trupp der gerade im
Feuer ist akustisch mit einem sehr hellen Ton gewarnt, wenn
sein Verbrauch an Atemluft zunimmt. Das Signal erfolgt in
regelmäßigen Abständen 20,15,10 und 5 min. Zusätzlich wird
der Trupp noch von draußen überwacht und muss in geregelten
Abständen seinen Druck per Funk an den Maschinisten
übermitteln, der diesen wiederum auf einer entsprechenden
Tafel einträgt, so ist eine gegenseitige Kontrolle
gewährleistet.
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| Pressluftatmer sind Umluftunabhängige Atemschutzgeräte, die den Träger mit Atemluft aus Druckluftflaschen versorgen. |
Die
Vollmaske schützt das Gesicht des Trägers vor der Hitze und den
gefährlichen Dämpfen und Gasen. Sie dichtet das komplette
Geschichtsfeld luftundurchlässig ab. |
Diese
vollelektronische Signal- und Warneinheit befindet sich am
Pressluftatmer und liefert während des Einsatzes alle wichtigen
Informationen schnell und übersichtlich, optisch und akustisch, analog
und digital. So hat der Trupp eine ständige Kontrolle über restl.
Einsatzzeit, Restvolumen in der Flasche und falls der Fall einer
Verschüttung eintritt einen Totmannmelder. |
Mit
Hilfe solcher Atem-schutzüberwachungs-tafeln lässt sich der Einsatz von
jedem Trupp kontrollieren sowie protokollieren. Auf den beiden gelben
Schildern steht jeweils der Name des Kameraden drauf, so weiß man
sofort, wer wie lange unter Atemschutz im Einsatz ist. |
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